Osterbrief

Mampf, unser Präses, hat uns einen Osterbrief geschrieben.

LiebeLeiter*innen

Liebe Pfadisund Wölfe

Liebe Bieber

 

 

 

Ostern: neues Leben bricht hervor

 

Auch dieses Jahrkonnte man/frau Ostereier und Osterhasen mit einer Chirurgen-Maske vor demGesicht in den Schaufenstern der Bäckereien oder im Internet entdecken.

Dies war dasunmissverständliche Zeichen dafür, dass uns die Corona-Pandemie auch noch in dieservorösterlichen Zeit beschäftigte.

Doch eineswar zum letzten Jahr anders: Gottesdienste durften gefeiert werden undOsterausflüge und bescheidene Osterferien fanden statt.

 

Dies Jahrhat das Osterfest dadurch eine noch wichtige Bedeutung erhalten: für Christenund Christinnen ist Ostern das Fest, an dem der Sieg des Lebens über den Todgefeiert wird. Dieses Jahr konnten wir wohltuend wahrnehmen, dass dasgesellschaftliche Leben wieder auflebt. Das Treffen im Kreis der Familie undmit Freunden tut uns gut und schenkt uns Zuversicht.

 

Ich wünscheuns allen, Zuversicht und Hoffnung, so dass wir mit viel Freude und Elan dieVorbereitungen für das Pfi-La und für weitere Aktivitäten in der Pfadi inAngriff nehmen.

 

Schliessenmöchte ich mit einem Gedicht des Schweizer Theologen Anton Rotzetter:

 

Aus demSchlaf der Sicherheit
           wecke uns auf

Aus dem Todder Liebe
           wecke uns auf

Aus derFaulheit des Denkens
           wecke uns auf

Aus dem Todder Hoffnung
           wecke uns auf
Aus der Dürre der Fantasie
           weckeuns auf

Aus dem Todder Gefühle
           wecke uns auf

 

Es grüsst Euchherzlich Mampf, Manfred Kulla Diakon und Präses